Zur Internetseite der Messdiener am St.-Paulus-Dom: www.dommessdiener.de
Zur Internetseite der Domkammer des St.-Paulus-Domes: www.domkammer-muenster.de
Dom beziehen
die neue Domsingschule
Am Samstag, 13. Juli 2013, findet ebenfalls im Rahmen der Eröffnung der Domsingschule ein Domkonzert statt, in dem u.a. der zweite Teil des Oratorium "Der Messias" von Georg Friedrich Händel zu hören sein wird.
Am Samstag, 21. September 2013, wird die Domsingschule offiziell durch den Dompropst eingeweiht. Anschließend findet ein Tag der offenen Tür statt. Zum Abschluss des Tages wird Bischof Felix einer Vesper im Dom vorstehen, die von den Chören am Dom musikalisch gestaltet wird.
Am Sonntag, 14. Juli 2013, findet die alljährliche Fahrzeugsegnung auf dem Domplatz statt, und zwar jeweils im Anschluss an die hl. Messe um 8.30 Uhr und um 10.00 Uhr, also gegen 9.30 Uhr und 11.00 Uhr.
Alle Autofahrer und Motorradfahrer mit ihren Fahrzeugen, Radfahrer und Kinder mit ihren Rädern sind herzlich eingeladen.
zum September 2013
Chorleitung und Stimmbildung
Am Hohen Dom zu Münster wird zum 1.9.2013 eine qualifizierte Kraft für Chorleitung und Stimmbildung (m/w) gesucht. Der Beschäftigungsumfang beträgt ca. 75 % und somit zur Zeit ca. 29,25 Wochenstunden. Die Beschäftigung erfolgt befristet im Rahmen einer Mutterschutzvertretung (und ggf. für die Dauer einer sich anschließenden Elternzeit).
zur Wiedereröffnung
15 Monate lang war der St.-Paulus-Dom auf Grund von Renovierungsarbeiten geschlossen. Am Samstag (16.02.2013) ist er mit einer Pontifikalvesper wiedereröffnet worden. - kirchensite.de hat hierzu Videos produziert:
Bistum. Unter der Internetadresse des münsterschen St.-Paulus-Doms gibt es eine Neuerung: Das Glockengeläut der Domkirche wird zum Herunterzuladen und Anhören angeboten.
Es erklingen alle zehn Glocken von der Kleinsten mit dem Namen "Raphael" und mit einem Durchmesser von knapp 60 Zentimeter bis zum "Kardinal" mit einem Durchmesser von 2,30 Meter. Neben den Einzelglocken kann der Nutzer sich aber auch drei Teilgeläute anhören, die zum Teil eine eigene Bezeichnung haben wie etwa die "Englische Jagd" und das "Salve Regina".
Im mächtigen Südturm schwingen bei vollem Geläut zehn Bronzeglocken mit etwa 20,6 t Gewicht. Das Vollgeläut lädt zu einem Pontifikalamt zum Hochfest ein und kann mit dem entsprechenden Vorläuten ebenfalls auf der Internetseite gehört werden.
Der St.-Paulus-Dom in Münster hat für das Bistum eine herausragende Bedeutung. Nach den Worten von Bischof em. Dr. Reinhard Lettmann ist der Dom gar "ein Abbild der Kirche". Die markante Kathedrale im Herzen der Westfalenmetropole symbolisiert das Zentrum des Bistums.
Der Dom ist die Kirche des Bischofs von Münster. Dort steht die "Cathedra", der Sitz des Diözesanbischofs, von der er seine Lehr- und Verkündigungsvollmacht ausübt. Wenn der Bischof bei seiner Einführung die Diözese "in Besitz nimmt", ist der Dom der dafür kirchenrechtlich vorgeschriebene Ort.
Mutterkirche der Diözese
Als Haupt- und Mutterkirche der Diözese ist der Dom der Ort für wichtige Gottesdienste und Feiern: So finden Bischofs- und Priesterweihen dort statt. Die heiligen Öle, die in den Gemeinden des Bistums bei der Spendung der Sakramente Verwendung finden, werden alljährlich in einem Gottesdienst mit dem Bischof im Dom geweiht.
Der jetzige Dom ist die dritte Kirche an dieser Stelle. Er ist im Wesentlichen ein Werk des 13. Jahrhunderts. Er gehört mit seinen zahlreichen Kunstwerken zu den herausragenden Gotteshäusern Westfalens. Die verschiedenen Epochen der Geschichte der Diözese werden an und in diesem Gebäude sichtbar.
Ein geistlicher Ort
Für die Stadt Münster hat der Paulusdom darüber hinaus eine besondere Bedeutung. Der in sich abgeschlossene Domplatz zeigt noch heute die Umgrenzung der hochmittelalterlichen, befestigten Domburg. Sie war die Keimzelle der Stadt.
Aber der St.-Paulus-Dom ist noch viel mehr: Er ist ein geistlicher Ort. Das Domkapitel, ein Kollegium von Geistlichen an der Domkirche, engagiert sich für eine würdige und feierliche Gestaltung der Gottesdienste. Klarissenschwestern, die einen Konvent in unmittelbarer Nähe zum Paulusdom haben, gestalten täglich die Vesper, das kirchliche Abendlob, in dem Gotteshaus. Der Dom ist eine Stätte des Gebetes.

6.30 bis 19.30 Uhr
werktags:
6.30 bis 19 Uhr




Mo., Mi., Do., Fr.:
7.30 bis 7.50 Uhr,
8.30 bis 9.30 Uhr
Do.: 16.00 bis 17.00 Uhr
Do. vor Herz-Jesu-Freitag: 16.00 bis 18.00 Uhr
Fr.: 16.00 bis 18.00 Uhr
Sa.: 7.30 bis 7.50 Uhr,
8.30 bis 9.30 Uhr,
15.00 bis 18.00 Uhr,
Zu anderer Zeit nach Vereinbarung
(Telefon: 0251 9 27 60)


Hier finden Sie Rundgänge durch den Dom: virtuell, kunsthistorisch und geistlich...








