Im St. Paulus-Dom Münster findet auch in diesem Jahr wieder die traditionelle Reihe der „Orgelkonzerte in der Osterzeit“ statt. Domorganist Thomas Schmitz und renommierte GastorganistInnen lassen die große Domorgel an fünf Abenden in zahlreichen Facetten erklingen und beleuchten das Ostergeheimnis musikalisch. Die Konzerte sind jeweils samstags um 18.30 Uhr. Der Eintritt ist frei; um Spenden wird gebeten.
Das Eröffnungskonzert am kommenden Samstag, 18. April, spielt Ioanna Solomonidou. Geboren in Kasachstan und aufgewachsen in Griechenland, schloss sie ihr Studium mit dem Konzertexamen „mit Auszeichnung“ 2016 in Stuttgart ab, wo sie seither lebt. Sie war bei internationalen Wettbewerben erfolgreich und konzertiert europaweit. Sie beginnt ihr Konzert mit J.S. Bachs berühmter Passacaglia und spielt weiterhin die 2. und 6. Sonate von F. Mendelssohn sowie Werke französisch-romantischer Komponisten.
Am 25. April ist Richard Gowers aus London/GB zu Gast. Passend zur Stadtgeschichte Münsters spielt er aus der Oper „Le Prophète“ von Giacomo Meyerbeer sowie Charles-Marie Widors 10. Symphonie „romane“ über den gregorianischen Osterintroitus „Haec Dies“.
Am 02. Mai setzt Hayo Boerema aus Rotterdam/NL die Konzertreihe fort mit der mitreißenden spätromantischen Sonata Eroïca des Belgiers Joseph Jongen, Marcel Duprés 2. Symphonie und einer österlichen Improvisation.
Münsters Domorganist Thomas Schmitz spielt am 09. Mai die Phantasie und Fuge über „Christ lag in Todesbanden“ von Hermann Schroeder, Werke von J.S. Bach und Teile der 3. Symphonie von Louis Vierne.
Den Abschluss macht am 16. Mai Stefan Kordes aus Göttingen mit Werken von Ch.-M. Widor, F. Liszt und C. Franck.


