Auch in diesem Jahr lädt das Domkapitel wieder zur Gebetszeit „24 Stunden für den Herrn“ ein. 2014 rief der verstorbene Papst Franziskus diese Initiative in der Fastenzeit ins Leben. Seitdem findet das Gebet jedes Jahr am Freitag und Samstag vor dem vierten Fastensonntag statt. Weltweit verbinden sich Katholikinnen und Katholiken in diesem Gebet.
Eröffnet werden die „24 Stunden für den Herrn“ mit der Pontifikalvesper am Freitag, dem 13. März, um 17.15 Uhr. Der Vesper steht Weihbischof Dr. Stefan Zekorn vor. Mit dem Auftakt des Gebetes ist zugleich das Gedenken an den 80. Todestag des seligen Bischofs Clemens August Kardinal Graf von Galen verbunden. Nach der Vesper schließt sich eine Prozession zum Grab des Seligen an. Im Anschluss daran wird das Allerheiligste ausgesetzt – dies markiert den Beginn der Gebetsstunden.
In den Gebetsstunden bis 20 Uhr prägen Impulse zum Leben des Kardinals das Gebet und lassen den Kardinal – im wahrsten Sinne des Wortes – zu Wort kommen. Nach diesen beiden besonderen Betstunden setzt sich das Gebet „24 Stunden für den Herrn“ in gewohnter Weise fort. Orden, Gruppen und Gemeinschaften gestalten die weiteren Gebetszeiten und wechseln sich jeweils zur vollen Stunde ab.
Genau 24 Stunden später, am Samstag, dem 14. März, um 17.15 Uhr, endet die Gebetszeit mit der Vesper, dem gesungenen Te Deum und dem sakramentalen Segen. Offiziant ist Domkapitular Prof. Dr. Michael Höffner.
Die eucharistische Anbetung wird lediglich zu den regulären Messezeiten am Samstag unterbrochen. Während der Gebetszeit besteht am Freitag von 19 bis 21 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 12 und von 14 bis 18 Uhr Gelegenheit zum Gespräch und zum Empfang des Sakramentes der Versöhnung.
Das Domkapitel lädt Sie herzlich zu den „24 Stunden für den Herrn“ ein – einer Zeit der Anbetung, des Gebets und der Versöhnung.

