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Aktuelles/Presse
Sommerfreizeit des B-Chores
45 Mädchen waren in
Günne am Möhnesee
Ein Bus voll 45 singender Mädchen kam am 17.7.2010 aus der Sommerfreizeit des B-Chores in Günne am Möhnesee zurück.
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Geprägt waren diese Tage von einem sehr guten Miteinander, vom Singen und von religiösen Gesprächen, aber auch von den zahlreichen Freizeitaktionen beispielsweise im hauseigenen Schwimmbad. Ein nicht enden wollender, ausgelassener bunter Abend zeigte greifbar die Chorgemeinschaft, die in diesen Tagen spürbar weiter gewachsen war.
Mädchenchortreffen
Mädchenkantoreien aus Würzburg
und Paderborn zu Gast
Offene Begegnung, konzentriertes Proben und Musizieren sowie ein herzliches Miteinander prägten das Wochenende vom 11.-13. Juni 2010, als die Mädchenkantoreien aus Würzburg und Paderborn zu Gast beim Mädchenchor am Dom zu Münster war.
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Die Tage waren voll gepackt – Proben für das Konzert und das gemeinsam gesungene Kapitelsamt, Stadtspiel, Besuch des Planetariums, … all diese Aktionen waren zum Teil zwar anstrengend, ließen aber eine gemeinschaftliche Atmosphäre entstehen, die selbst einigen Messbesuchern aufgefallen ist.
Wir alle freuen uns schon auf ein Wiedersehen mit den anderen Mädchenchören!
Bericht zur Romreise 2010
Capella Ludgeriana
besucht "ewige Stadt"
Die Romreise der Capella Ludgeriana vom 4. bis 11. April war ein beeindruckendes Erlebnis für alle Mitreisenden. Besonders für die jüngeren Chormitglieder, von denen viele die "ewige Stadt" zum ersten Mal besuchten, war es eine interessante und erlebnisreiche Woche. Hier ein kleiner Überblick. ...mehr
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Capella Ludgeriana
sucht neue Mitsänger
Die Dommusik in den Medien
Neue Vorchöre der
Dommusik starten im Mai
Einladung zur "Schnupperprobe"
Nachdem die Mädchen und Jungen des letzten Vorchores in die weiterführenden Chöre der Mädchenkantorei und der Capella Ludgeriana der Dommusik gewechselt sind, beginnen im Mai die neuen Vorchöre. Die Kinder werden bis Ende des Jahres in zwei Proben pro Woche auf das Singen in den weiterführenden Chören vorbereitet. Dabei stehen Stimmbildung und Rhythmuslehre am einfachen Lied im Mittelpunkt des musikpädagogischen Konzeptes von Domkapellmeister Andreas Bollendorf und Domkantorin Verena Lebschi. Im Januar 2011 wechseln die jungen Sängerinnen und Sänger dann in einen weiterführenden Chor und singen ab Ostern 2011 jeweils einmal monatlich beim Kapitelsamt im Dom. Mittel- bis langfristig kommt die Mitwirkung bei Konzerten und Theateraufführungen hinzu.
Die wöchentlichen Proben ergänzend finden ein bis zweimal jährlich Probenwochenenden und eine einwöchige Chorfreizeit außerhalb Münsters statt. Bei diesen, wie auch in der Karwoche, der Woche vor Ostern, haben die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, neben den intensiven Proben die Freizeit gemeinsam zu verbringen. Fahrten und Reisen runden das Chorleben ab. So waren die älteren Mädchen und Jungen im vergangenen Jahr in Stockholm zum internationalen Chortreffen der Pueri Cantores und in diesem Jahr fahren die älteren Jungen in der Woche nach Ostern nach Rom.
Wegen der neuen schulischen Situation haben sich bedauerlicher Weise in den vergangenen Jahren viele Mädchen und Jungen nach ihrem Wechsel auf eine weiterführende Schule von den Chören der Dommusik abmelden müssen. Um dem entgegen zu treten bzw. langfristig vorzubeugen, kooperieren die Chöre der Dommusik ab dem kommenden Schuljahr mit der Friedensschule Münster. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit haben die Mädchen und Jungen die Möglichkeit, beim Wechsel auf die weiterführende Schule an der Friedensschule aufgenommen zu werden, um dann drei zusätzliche Vokalstunden pro Woche zu besuchen. Bei der Aufnahme werden die Jungen und Mädchen vergleichbar der Regelung bei Geschwisterkindern bevorzugt behandelt. Eine Aufnahmegarantie gibt es für Mädchen und Jungen der Chöre der Dommusik nicht. Die Proben der Chöre sind zeitlich unabhängig von den Vokalstunden organisiert, so dass auch weiterhin Mädchen und Jungen anderer Schulen bei den Chören mitwirken können.
Die Mitwirkung und die Ausbildung bei den Chören am Dom ist kostenfrei. Nur bei Fahrten und Reisen wird ein Eigenanteil erhoben.
In der Regel sollten die Kinder katholisch sein. Ausnahmen von dieser Regelung müssen gesondert besprochen werden.
Interessierte Mädchen und Jungen des 2. Schuljahres sind zu einer "Schnupperprobe" herzlich eingeladen. Nähere Informationen: www.dommusik-muenster.de, dommusik@bistum-muenster.de oder Tel.: 0251-495 575
Münster, 11.02.2010
Mädchen und Jungen der Chöre
der Dommusik erfolgreich bei
Jugend musiziert
Regionalwettbewerb in Münster
Zehn Mädchen der Mädchenkantorei und fünf Jungen der Capella Ludgeriana haben am vergangenen Samstag beim Regionalwettbewerb "Jugend musiziert" in Münster mit erfreulichem Erfolg mitgewirkt.
Jeweils in ihrer Altersstufe erreichten Charlotte Burmeister, Sabine Krack, Susanne Krack, Alina Görzen, Silja Wübbelmann, Nora Pieroth, Adriane Canavarro, Tomke Niehaus, Lisa Trentmann, Nele Horsch-Winkels, Lennart Belke, Tristan Bangert und Jan Niklas Niehaus einen zweiten Platz. Nicola Mazotti und Frederick Dunschen erlangten einen ersten Preis und können darüber hinaus beim Landeswettbewerb im März in Essen mitwirken.
Herzlichen Glückwunsch!
Münster, 11.02.2010
Bachs winterliche Schönheit
Weihnachtsoratorium
Erstmals in der Geschichte der Dommusik Münster wurden Kantaten des Weihnachtoratoriums von Johann Sebastian Bach in einem Domkonzert aufgeführt. Domchor St Paulus und Capella Ludgeriana sangen begleitet vom Santini Kammerorchester.
Berichterstattung in den Medien:
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Schola Ludgeriana
im Stift Heiligenkreuz
An Feinheiten gefeilt
"Die dritte Art sind die Sarabaiten, eine ganz widerliche Art von Mönchen. Weder durch eine Regel noch in der Schule der Erfahrung wie Gold im Schmelzofen erprobt, sind sie weich wie Blei", schreibt der Heilige Benedikt in seiner Regel für das monastische Leben der Mönche. Und wie in jedem Zisterzienserkloster wird auch in der Abtei Heiligenkreuz allabendlich ein Stück aus dieser das Leben und den Alltag der Patres und Fratres bestimmenden Regel gelesen. Die Regellesung wurde, wie die Teilnahme an der täglichen Messe und am Stundengebet, für fünf Tage zum Fixpunkt für die Mitglieder der Schola Ludgeriana, eine der Choralscholen der Dommusik.
Sieben junge und jung gebliebene Herren um Domkapellmeister Andreas Bollendorf hatten sich vom 9. bis zum 13. September auf den Weg in den Wienerwald gemacht, um in Abgeschiedenheit und beim Versuch des Mitvollziehens des monastischen Lebensrhythmus sich mit Lesen und Singen des gregorianischen Chorals über längere Zeit und tiefer als sonst auseinanderzusetzen. Hier wurde an Feinheiten gefeilt, da eine bislang unbemerkte Liqueszenz ausgemacht, und dort wurden Unterschiede zwischen Neumen St. Gallens und Laons erörtert. Nachdem also für geistige Gesundheit ausreichend gesorgt war, wurde auch das körperliche Wohl keineswegs vernachlässigt: In mehr oder minder ausgiebigen Spaziergängen im Wienerwald oder einem Vormittag im nahe gelegenen Wien tankten die Sänger frische Luft und Entspannung oder absolvierten mit Stephansdom, Hofburg, Sachertorte und "Einspänner" ein stressfreies Basisprogramm zur geschichtsträchtigen Kaffeehausstadt.
Die Ergebnisse der Arbeit am Choral schließlich waren am letzten Tag zu hören – die Schola gestaltete das sonntägliche Choralamt der Abtei mit den Gesängen, die sie dieses Mal nicht "nur" geprobt hatten, sondern in die sie durch intensive Auseinandersetzung mit ihnen wirklich eingedrungen waren.
Ein Dank gilt den Mönchen und den Angestellten der Abtei Heiligenkreuz, die uns während der Studienfahrt bestens beherbergt, vorzüglich verköstigt und bereitwillig das Kloster und ihr Leben in Arbeit und Gebet zugänglich gemacht haben. Sarabaiten hingegen sind uns während der Tage in der Abtei keine begegnet und wir dürfen behaupten, dass es sie – dort jedenfalls – nicht gibt...
Text: Martin Willebrand
Vorchorwochenende
Stimmbildung auf
Burg Gemen
Wie in jedem Jahr, so fuhren die Mädchen und Jungen der diesjährigen Vorchöre auch 2009 zur Jugendburg Gemen, um intensiv zu proben. Dabei standen in diesem Jahr neben der Stimmbildung besonders die Noten- und Rhythmuslehre im Mittelpunkt. Domkapellmeister Bollendorf und Domkantorin Lebschi arbeiten hierbei mit einer an die Methode des ungarischen Komponisten Zoltan Kodaly angelehnten Vorgehensweise.
Neben den musikalischen Aspekten blieb den Mädchen und Jungen viel Zeit, um sich bei der gemeinsam und individuell gestalteten Freizeit näher kennen zu lernen.
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Sommerfahrt 2009
Internationales Treffen
in Stockholm
Seit dem nationalen Pueri-Cantores-Treffen im Oktober 2008 in Münster freuten sich die Kinder und Jugendlichen der Dommusik Münster besonders auf die diesjährige Sommerfahrt: denn diese ging zum internationalen Treffen der jungen Sängerinnen und Sänger nach Stockholm.
Am 7. Juli stiegen also 71 Mädchen und Jungen der Mädchenkantorei und der Capella Ludgeriana in den Bus, um mit einer Zwischenübernachtung in Kopenhagen in die schwedische Hauptstadt zu reisen. In Stockholm angekommen, trafen sich die Chöre zum ersten Mal bei der Eröffnungsveranstaltung und sangen miteinander. Ca. 4000 Kinder und Jugendliche waren angereist und gaben ein buntes Bild der verschiedenen Länder und Sitten. Besonders freuten sich die Münsteraner Chöre über eine erneute Begegnung mit den Kolleginnen und Kollegen der Würzburger Mädchenkantorei und des Kölner Domchores. Aber die Begegnung mit anderen Chören, die Konzerte, Friedensgebete und Gottesdienste waren nur ein Teil des Programms. Bei der Erkundung der Stadt beeindruckten besonders das gigantische Königsschloss, das Vasa-Museum mit den gesunkenen Prunkschiff aus dem 17. Jahrhundert sowie das Freilichtmuseum Skansen mit dem Tierpark, in dem vor allem der heimische Elch ein Magnet für die Kinder war. Nach einer Woche kamen die Mädchen und Jungen froh und voll neuer Eindrücke wieder in Münster an.
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Sommerfreizeit
der B-Chöre
In der Benediktiner Abtei Gerleve
Die diesjährige Sommerfreizeit der B-Chöre von Mädchenkantorei und Capella Ludgeriana führte die Mädchen und Jungen in das Jugendhaus der Benediktiner Abtei Gerleve.
Neben regelmäßigen Proben konnten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei optimalen Wetterverhältnissen an den vielfältigen Möglichkeiten eines reichhaltigen Freizeitprogramms erfreuen und hatten Gelegenheit, sich dabei näher kennen zu lernen und neue Freundschaften zu knüpfen.
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Abschluss des Paulusjahres
Generalprobe
zum Paulus-Konzert
Zum Abschluss des Paulusjahres hat der Domchor gemeinsam mit den anderen Chören der Dommusik am Samstag, den 27. Juni 2009, das Oratorium "Paulus" von Felix Mendelssohn Bartholdy im Rahmen eines Domkonzertes musiziert.
Konzertkritiken:
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(Neu-)Gründung
des Knabenchores
"Capella Ludgeriana", "Kölner Domchor"
und "Essener Domsingknaben" singen an
Christi Himmelfahrt im Pontifikalamt in Münster
Der Christi-Himmelfahrts-Tag 2009 markiert ein besonderes Datum in der Geschichte der münsterischen Dommusik: Aus der bisherigen Knabenkantorei und der Schola Ludgeriana gründete Bischof Felix im Rahmen des Pontifikalamtes den Knabenchor "Capella Ludgeriana".
Aufgrund der sehr erfreulichen Entwicklung der Knabenkantorei wird die neue, rund 70-köpfige "Capella Ludgeriana" gemischtstimmig singen können, also mit Knaben- und Männerstimmen. Zur Chorneugründung am St.-Paulus-Dom konnten als Patenchöre der Kölner Domchor und die Essener Domsingknaben gewonnen werden. Die Knabenchöre sangen in der Liturgie am Vormittag u.a. eine dreichörige Messe von Giovanni Gabrieli sowie die Motetten "Cantate Domino" von Gregor Aichinger und "Ave Maria" von Anton Bruckner. Am Nachmittag überreichte Dompropst Josef Alfers bei einem Empfang die Gründungsurkunde offiziell an Domkapellmeister Bollendorf. Der Gründungstag wurde durch ein Konzert der Chöre am Abend im voll besetzten St.-Paulus-Dom abgerundet. Dabei war Chormusik aus allen Jahrhunderten zu hören.
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Die Chormusik an der Kathedrale des Bistums Münster wurde Jahrhunderte lang durch einen Knabenchor geprägt, erläuterte Domkapellmeister Andreas Bollendorf vor Journalisten: "Trotz lückenhafter historischer Quellen ist nachweisbar, dass zum einen im Jahr 1593 die Jesuiten eine Domschule gründeten, in der auch die Sänger des Domes unterrichtet wurden. Zum anderen berief Bischof Johann Georg Müller Mitte des 19. Jahrhunderts Johann Bernhard Quante als Vikar für Kirchengesang und entsandte ihn an das Cäcilianische Zentrum für Kirchenmusik nach Regensburg." Wohl unter dem Eindruck der langen Tradition des Regensburger Domchores, heute besser bekannt als "Regensburger Domspatzen", sei 1858 eine instrumentale "Domkapelle" aufgelöst und ein Domchor mit Knaben- und Männerstimmen nach Regensburger Vorbild gegründet worden. Sein Repertoire umfasste vor allem Messen und Motetten der altklassischen Vokalpolyphonie um Orlando di Lasso und Giovanni Pierluigi da Palestrina sowie Werke der Klassik und Romantik. Der Zweite Weltkrieg setzte diesem Chor ein Ende. An seine Stelle trat 1945 die 1930 von dem späteren Domchordirektor Prälat Hubert Leiwering gegründete Gregorius-Chorgemeinde, die aus Frauen- und Männerstimmen bestand und 1947 von Bischof Michael Keller zum Domchor ernannt wurde.
Erst Domchordirektor Heinz Gert Freimuth, der 1973 die Nachfolge Leiwerings antrat, gründete 1974 den Knabenchor in Form einer reinen Schola (ohne Männerstimmen) neu. Ihr Repertoire umfasste einstimmige gregorianische und deutschsprachige Liturgiegesänge. Domkapellmeister Bollendorf als Freimuths Nachfolger erhöhte im Zuge der Intensivierung der Kinder- und Jugendchorarbeit am Dom die Probenzahl und Probendauer der Knabenschola von einer 45-minütigen auf jeweils zwei 75-minütige Proben pro Woche. Zusätzlich erhalten die Jungen Einzel- oder Gruppenstimmbildung. Bald wurde auch in der Knabenschola zweistimmig gesungen. Daher wurde der Name in "Knabenkantorei" umgewandelt, da eine Schola nur einstimmig singt. "Trotz der häufiger stattfindenden Proben wuchs die Knabenkantorei stetig an, obwohl durch die Verkürzung der gymnasialen Schulzeit, die die Arbeit jeder außerschulisch Jugendarbeit betreibenden Institution doch ziemlich erschwert, viele Jungen ihre Mitwirkung beenden mussten", so Bollendorf.
In der weiteren Entwicklung gesellte sich des Öfteren die Schola Ludgeriana, eine Gregorianikschola, die ursprünglich aus ehemaligen, dem Jungenalter entwachsenen Sängern der Knabenschola bestand, zur Knabenkantorei, und es kann mittlerweile einfache vierstimmige Chorliteratur gesungen werden. "Aufgrund dieser erfreulichen musikalischen Entwicklung gründet das Domkapitel nun an Christi Himmelfahrt durch den Zusammenschluss von Knabenkantorei und Schola Ludgeriana den Knabenchor Capella Ludgeriana", freut sich der Domkapellmeister. Dabei sei dieser keineswegs als Konkurrenz oder gar Ersatz zum Domchor zu verstehen, sondern als "Glied der Familie der Chöre am Dom", zu der gleichberechtigt auch die Mädchenkantorei (Leitung Domkantorin Verena Lebschi) gehöre. Primäre Aufgabe der Chöre sei das Singen in den Kapitels- und Pontifikalämtern. Darüber hinaus hätten sie die Aufgabe, den "großen Schatz der Kirchenmusik auch in Konzerten im Kirchenraum lebendig zu halten". Die weiteren Pläne 2009/2010: Neben den liturgischen Aufgaben das Oratorium "Paulus" von Felix Mendelssohn-Bartholdy am 27. Juni zum Abschluss des Paulusjahres, die Teilnahme am internationalen Pueri Cantores Kongress in Stockholm im Juli, ein Adventskonzert am Vorabend des ersten Advent und das Bachsche Weihnachtsoratorium (Kantaten I bis III) im Januar.
Karl Hagemann, Bischöfliche Pressestelle Münster, 27. Mai 2009
Zum Herunterladen: Vortrag von Domkapellmeister Bollendorf...
Weitere Bilder im Internet unter: www.dsk-bilder.de.vu/
Früherer Domchordirektor
Freimuth gestorben
Gedenkamt im Dom am 15. Februar
Professor Heinz-Gert Freimuth ist tot. Der langjährige frühere Domchordirektor am St.-Paulus-Dom in Münster starb in der vergangenen Woche, am 22. Januar, an den Folgen einer schweren Krankheit. Dies teilte die Bischöfliche Pressestelle in Münster mit.
Lesen Sie mehr zu Professor Freimuth in "kirchensite.de"...
Öffnungszeiten
sonn- und feiertags:
6.30 bis 19.30 Uhr
werktags:
6.30 bis 19 Uhr
Gottesdienstzeiten
Die Gottesdienstzeiten des St.-Paulus-Domes können Sie hier einsehen...
Beichtzeiten
Mo., Mi., Do., Fr.:
7.30 Uhr bis 8.15 Uhr, 9 bis 9.30 Uhr
Sa.: 7.30 bis 8.15 Uhr, 9 bis 10 Uhr und 15 bis 18 Uhr
Do.: 16 bis 17 Uhr
Do. vor Herz-Jesu-Freitag:
16 bis 18 Uhr
Fr. 16 bis 18 Uhr
Zu anderer Zeit nach Vereinbarung
(Telefon: 02 51/9 27 60)
Den Paulusdom erleben
Hier finden Sie Rundgänge durch den Dom: virtuell, kunsthistorisch und geistlich...

Domführungen
Im St.-Paulus-Dom werden verschiedene Führungen angeboten. Hier finden Sie weitere Informationen...
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