Die Domsingschule freut sich über ca. 100 neue Sänger/innen in den Nachwuchschören

Singen macht Spaß, Singen fördert sowohl die eigene Persönlichkeit als auch das Gefühl für die Verantwortung einer großen Gemeinschaft gegenüber, Singen macht nicht zuletzt zufrieden! Und wer in einem der Domchöre in Münster mitsingt, dem bietet sich selbstverständlich immer wieder ein ganz besonderes atmosphärisches und musikalisches Erlebnis. Denn im Dom singt ja längst nicht jeder!

Alexander Lauer, seit zwei Jahren Domkapellmeister, tut zusammen mit seinem Team eine Menge dafür, sich um den sängerischen Nachwuchs zu kümmern. So besucht er mit seinen Kolleginnen regelmäßig Schulen, um für die Domchöre zu werben – und lädt anschließend gezielt Grundschulkinder dazu ein, die konkrete Arbeit der Domsingschule genauer kennen zu lernen. Jetzt war es wieder so weit: im Probensaal an der Boeselagerstraße versammelten sich 42 Jungen und tags darauf 64 Mädchen mit ihren Eltern, die in den kommenden Wochen bis zum Beginn der Schulferien einfach einmal ganz unverbindlich "hineinschnuppern" möchten in die Aktivitäten der Domsingschule. Was gab es dort? Zunächst grundsätzliche Informationen über die Arbeit: darüber, dass zweimal in der Woche Chorprobe sein wird. Dass jede Stimme individuelle Förderung bekommt. Dass Gemeinschaftsaktivitäten wie Chorreisen, Chorfreizeiten und Probenwochenenden zum Pensum gehören. "Da nehmen die Kinder schon einiges auf sich", so Alexander Lauer. "Und die Eltern richten zum Teil ihr Familienleben ganz nach dem Chor – Stichwort Sommer- und Weihnachtsferien." Das Singen in den Domchören ist aber auch ein Geschenk. So jedenfalls das Resumee der anwesenden Elternvertreter, deren Kinder schon seit mehreren Jahren mit Begeisterung in Münsters Bischofskirche sowohl Gottesdienste als auch Konzerte mitgestalten und auch auf Reisen gehen und dabei mehr als "nur" Musik machen. Gemeinschaft wird in den Chören groß geschrieben!

Die Ausbildung gestaltet sich vielfältig, umfasst nicht nur das Singen sondern auch theoretisches Wissen. "Und wir bieten eine breite Palette der Musik von Palestrina bis zur zeitgenössischen Musik", so Domkapellmeister Lauer.

"Schnuppern" dürfen auch ab jetzt noch Kinder im Alter von sechs bis sieben Jahren: die Domsingschule ist offen für weitere Neugierige, die bereit sind, sich einem kurzen Vorsingen zu unterziehen und Begeisterung für Musik und für das Singen mitbringen!

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Text: Christoph Schulte im Walde
Foto: Nils Miegel
20.06.2017

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