Sebastian Dunkelberg liest aus Paulusbrief

Gottes Wort hat es nicht verdient, in neutralem Tonfall oder gar langweilig vorgetragen zu werden – davon ist der Schauspieler und Regisseur Sebastian Dunkelberg überzeugt. Deshalb hat er am Mittwoch (15.03.2017) im St.-Paulus-Dom Münster den Galaterbrief des Apostels Paulus lebendig und im Zusammenhang eingeordnet vorgetragen, zur Freude des Publikums.

"Paulus ist kein Belehrer, sondern ein Erklärer. Und da wird er oft plötzlich einfach und klar", beschreibt Dunkelberg seine Faszination für den Apostel. Mit der Lesung gestaltete er unter dem Leitwort "Glaube, der befreit" den zweiten der diesjährigen Geistlichen Themenabende in der Fastenzeit im Dom. Musikalisch begleitet wurde er von Johann Sebastian Bachs "Ein feste Burg" sowie von Arien aus dem Oratorium "Paulus" von Felix Mendelssohn-Bartholdy.

Unter dem Titel "Glaube kommt vom Hören" stehen die Geistlichen Themenabende 2017 im Zeichen des Reformationsgedenkens. Immer mittwochs ab 19.30 Uhr geben Referenten und Referentinnen gedankliche, textliche, spirituelle und musikalische Impulse. Der Eintritt ist frei. Es wird eine Kollekte für ökumenische Projekte in der Integrationsarbeit mit Flüchtlingen gehalten.

Alle Geistlichen Themenabende werden live im Internet übertragen. Interessierte können sie auf den Seiten www.bistum-muenster.de, www.paulusdom.de, www.kirche-und-leben.de, www.katholisch.de und www.bibeltv.de/livestreams verfolgen.

Beim dritten Themenabend geht es am 22. März um "Glaube, der verändert". Der evangelische Theologe Prof Dr. Michael Beintker wird die Frage "Was hat die Reformation bewirkt?" beantworten. Musikalisch begleitet wird der Abend von Auszügen aus Felix Mendelssohn-Bartholdys "Reformationssinfonie".

Zu "Glaube, der hört" predigt am 29. März Dr. Alfred Buß unter Bezug auf den Paulusbrief an die Römer. Buß war von 2004 bis 2012 Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen. Zu seiner Predigt werden Orgelimprovisationen zu hören sein.

"Glaube, der singt"heißt es am 5. April. Der Kammerchor der Dommusik, Solisten und STRINGent musizieren die Kantate "Wer da gläubet und getauft wird"von Johann Sebastian Bach.

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Text / Foto: Bischöfliche Pressestelle
17.03.2017

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